Yves Zimmermann | 31. März 2018

Yves Zimmermann: Der neue Bereichsleiter ganz privat

Yves Zimmermann

Seit dem 1. Januar 2018 leite ich den Bereich Umwelt und Energie UEB und hatte bereits das Vergnügen, viele von Ihnen persönlich zu treffen und interessante Gespräche zu führen. Nach 15 Jahren in der Privatwirtschaft in einem globalen Umfeld verbunden mit intensiver Reisetätigkeit auf allem Kontinenten freue ich mich nun sehr, zusammen mit dem UEB Team meine nächste berufliche Etappe in der öffentlichen Verwaltung in der Region Basel in Angriff zu nehmen.

Zusammen mit meiner Frau Patricia und unseren Kindern Yveline (11) und Quirin (12) sowie unserer Entlebucher Sennenhündin Maui (4) leben wir seit gut zehn Jahren in Reigoldswil. Von Zeit zu Zeit gesellen sich zudem die beiden mittlerweile erwachsenen Töchter meiner Frau in unsere Patchworkfamilie.

Das Leben auf dem Land im selbst renovierten Haus gefällt uns sehr und vor allem als Feuerwehrmann des Feuerwehrverbundes Wasserfallen nehme ich auch aktiv am Dorfleben teil. Neben der Pflege von Haus und Garten geniessen wir viel Zeit in der freien Natur, vor allem beim Spazieren mit Maui, die bei jedem Wetter unermüdlich motiviert durch Feld und Wald ziehen mag.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werden wir nun aber im Herbst nach Basel ziehen. Für mich eine Heimkehr in meine Heimatstadt. Etwas unerwartet habe ich das kleine Reiheneinfamilienhaus meiner Grossmutter geerbt und die Familie hat beschlossen, dass es Zeit sei, ein neues Kapitel im Buch des Lebens aufzuschlagen. So sind wir zurzeit dabei, unser neunzigjähriges Bernoulli-Haus im Hirzbrunnenquartier zu renovieren und ausbauen zu lassen.

Vor allem die zu Teenagern werdenden Kinder freuen sich sehr auf das Stadtleben und auch alle meine Vereine sind noch immer am Rheinknie. So bin ich vor allem leidenschaftlicher Wasserfahrer beim Nautischen Club Basel aber auch Tambour bei den Basler Bebbi Basel und Zunftbruder E.E. Zunft zu Schiffleuten Basel.

Wie meine Vereinsmitgliedschaften erahnen lassen, bin ich ein grosser Fan von Wasser und Schiffen. Seit den 90er Jahren bin ich Fährmann in Basel - war damals der Jüngste - heutzutage aber nur noch sehr selten im Einsatz. Dafür segle ich nun als Skipper auf dem Meer, wann immer sich die Gelegenheit bietet: manchmal eher gemütlich bei schönem Wetter mit der Familie von Bucht zu Bucht, manchmal mit einer Jungscrew etwas härter am Wind und bei höheren Wellen. So sind wir letzten Herbst von Holland über den Ärmelkanal und zurück gesegelt und haben dabei 325 Seemeilen in einer Woche zurückgelegt. Und in ein paar Wochen hoffen wir dann auf guten Wind, um von Athen nach Santorini und zurück zu kommen.

Da meine Frau aus dem Goms stammt, haben wir dort eine kleine Ferienwohnung. Wir sind im Winter oft übers Wochenende in den Bergen zum Langlaufen, Skifahren, Walliser Spezialitäten essen oder einfach nur zum Herumtollen im meterhohen Schnee, was vor allem Maui überglücklich macht. Aber auch weitere Reisen unternehmen wir gerne zusammen. So waren wir letzten Frühling vier Wochen mit dem Camper gut 5‘000 km unterwegs in Argentinien.

Damit hoffe ich, mich Ihnen etwas besser vorgestellt zu haben und freue mich auf viele weitere spannende Begegnungen beim Zusammenarbeiten in der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft.