Redaktion BUZ | 30. September 2018

Jubiläum: Wir feiern die 100. BUZ!

Catia Allemann, Redaktion BUZ

Die Bau- und Umweltzeitung (BUZ) feiert mit dieser Ausgabe ein Jubiläum: Die 100. Ausgabe ist erschienen. Dies ist eine gute Gelegenheit für einen Rückblick zu den Anfängen der BUZ und wie sie sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat. Die BUZ Nummer 1 erschien im Herbst 1996. Seit dem Jahr 2016 erscheint sie ausschliesslich digital und ist im Internet abrufbar.

Die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) ist eine vielseitige Direktion und deckt grosse und wichtige Themenbereiche wie Strassen, Hochbau, Energie, Abwasserreinigung, Raumplanung, ÖV und Baubewilligungen ab. Es war naheliegend eine Zeitung herauszugeben, welche die interessierte Bevölkerung über aktuelle und wichtige Themen und Projekte der BUD informiert und auf dem Laufenden hält.

Alles begann im Herbst 1996, als die BUZ Nr. 1 erschien. Die Themen waren von Anfang an vielfältig. Die erste BUZ berichtete über Themen wie: Lösemittelemissionen aus Druckereien, die Bestandsaufnahme des Eggfluetunnels, Ohrenschäden bei Jugendlichen durch Lärm, den Rückbau der ARA Birsig, Ozonspitzenwerte und vielem mehr. Einige Mitarbeitende der BUD haben in den vergangenen 22 Jahren regelmässig interessante Texte und Neuigkeiten zu ihrem Fachgebiet verfasst. Das Tiefbauamt berichtete jährlich über die Entwicklung des Strassenverkehrs und das Lufthygieneamt fasst jedes Jahr die Luftqualität zusammen und berichtet über die Ozonwerte im Sommer, wie auch in dieser 100. Ausgabe wieder.

In den Anfängen: Die BUZ Nr. 3 wurde auf grauem Umweltpapier zweifarbig gedruckt. (Quelle: Redaktion BUZ)

Zu Beginn wurde die BUZ im Zeitungsformat auf grauem Umweltpapier zweifarbig gedruckt. Sie erschien abwechselnd mit einer Akzent-Farbe, welche das Schwarzweiss auffrischte. Im Jahr 2007 entschied die Redaktion, die BUZ auf das lesefreundlichere Tabloid-Format umzustellen. Auch das Umweltpapier wurde im Laufe der Zeit immer heller, bis im Jahr 2010 fast kein Unterschied mehr zu weissem Papier feststellbar war. Die grösste optische Verwandlung der BUZ erfolgte aber im Herbst 2013. Endlich erschien sie in Farbe und im modernen Layout. Dies hatte nicht etwa zur Folge, dass die Produktion teurer wurde. Nein, die BUZ wurde im Vierfarbendruck dank technischer Fortschritte sogar günstiger. Die BUZ Nr. 91 vom Dezember 2015 war die letzte gedruckte Ausgabe. Aus Spargründen steht sie seit dem Jahr 2016 nur noch digital im Internet zur Verfügung. Eine E-Mail benachrichtigt seither die interessierten Leserinnen und Leser, sobald eine neue Ausgabe aufgeschaltet ist.

Modern: Die letzten gedruckten Ausgaben kamen zeitgemäss, farbig und ansprechend daher. (Quelle: Redaktion BUZ)

Und zum Schluss ein etwas anderer Beitrag „Handwerker leben gefährlich!“ aus der BUZ Nr. 25 aus dem Jahr 2000. Dort beschreibt ein Dachdecker in einem Brief an seine Unfallversicherung seinen folgenschweren Unfall. Der BUZ-Redaktion ist es nicht gelungen herauszufinden, ob es sich bei dieser Geschichte um ein wahres Ereignis handelt. Entscheiden Sie selbst!